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Regio-Trans KMU - Regionale Transformation durch sozial-ökologisch handelnde Unternehmen

Auftraggeber: Zentrum für Erneuerbare Energien (ZEE) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Laufzeit: Januar 2016 - November 2016

Projektbeschreibung:

Ländliche Regionen sind durch die Auswirkungen des demografischen Wandels besonders betroffen. Die ohnehin bestehenden Binnenwanderungen in urbane Zentren verstärken sich, was sich negativ auf die sozialen Strukturen der Regionen auswirken kann. Außerdem verschärft sich der zunehmende Fachkräftemangel, der insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) betrifft und dadurch auch die Wettbewerbsfähigkeit der Region negativ beeinflusst. Somit stellt sich die Frage, wie die Attraktivität von Regionen als Lebensort und KMUs als Arbeitgeber so erhöht werden kann, dass Menschen im ländlichen Raum leben und sich mit ihrer Arbeitskraft an die ansässigen KMUs binden wollen.
Das Forschungsvorhaben Regio TransKMU wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF) gefördert und untersucht in diesem Kontext, ob und wie durch nachhaltig – sozial-ökologisch – handelnde KMUs, unterstützt durch entsprechende regionale Rahmenbedingungen, die ländliche Region attraktiv gestaltet werden kann.
Neben dem Zentrum für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg wird das Projekt durch das Öko-Institut e.V. und das Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Kreises Steinfurt unterstützt.
Das SOKO Institut führt im Rahmen des Projektes in dem Zeitraum zwischen September und Oktober 2016 eine repräsentative persönliche Bevölkerungsbefragung (CAPI) von 1.000 Haushalten im Landkreis Steinfurt durch, wobei die Haushalte mit Hilfe eines "random-route"-Verfahrens ausgewählt werden.

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