Details

Evaluation des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss– Übergang Schule-Beruf in NRW“

Auftraggeber: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS)

Laufzeit: August 2014 - Dezember 2015

Projektpartner: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW)

Projektbeschreibung:

Vor dem Hintergrund der Einführung des landesweit verbindlichen Übergangssystems „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ 2011 soll die Wirkung des Landesvorhabens evaluiert werden. Unter Verwendung eines Kontrollgruppenansatzes wird überprüft, inwiefern den teilnehmenden Schüler/innen die Teilnahme am Programm geholfen hat den Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu bewerkstelligen. Zu diesem Zweck führt das SOKO Institut Bielefeld in dem Zeitraum von März 2015 bis Juni 2015 eine schriftliche Schülerbefragung (PAPI) in Form einer Klassenzimmerbefragung in den 8., 9. und 10. Klassen an 50 Schulen aller Schulformen in NRW durch. Ergänzt wird die Untersuchung zudem durch eine schriftliche Befragung (PAPI) der verantwortlichen Studien- und Berufsorientierungslehrkräfte (StuBos) und der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sowie durch eine erweiterte Online-Befragung (CAWI) der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen.

Der gemeinsame Evaluationsbericht des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ), des Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. an der Universität Tübingen (IAW) und des SOKO Institut für Sozialforschung und Kommunikation (SOKO) wurde auf der Projektseite des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" veröffentlicht.

Den vollständigen Bericht sowie den zusätzlichen Materialband können Sie sich hier runterladen.