Unsere aktuellen Befragungen im Überblick

Sie wurden von uns kontaktiert oder interessieren sich für unsere aktuellen Befragungen? Hier erfahren Sie alles über unsere laufenden Projekte, unsere Auftraggeber und den Datenschutz.

Auftraggeber: Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)

Laufzeit: Januar 2026 – Juni 2026

Worum geht es?

Ziel der Studie ist zu verstehen, wie sich das Miteinander der Menschen in Deutschland verändert, und mehr über die Lage der Menschen in Deutschland und ihre Ansichten zu erfahren. In der Befragung geht es um die Lebenssituation und Alltagserfahrungen sowie Ihre Einstellungen zum Zusammenleben verschiedener Gruppen in der Gesellschaft.

Das SOKO Institut wurde mit der Durchführung der Befragung vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) beauftragt.

Wird der Datenschutz eingehalten?

Ja. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und streng anonym ausgewertet. Niemand kann später nachvollziehen, welche Antworten von Ihnen stammen.

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Ihre Antworten helfen uns, gesellschaftliche Entwicklungen besser zu verstehen. Dadurch können wir Wege aufzeigen, wie das Leben in Deutschland für zukünftige Generationen positiv gestaltet werden kann. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie so dazu bei, dass Wissenschaft, Politik und Gesellschaft die Lebensumstände und Bedürfnisse der Menschen in Deutschland besser verstehen – und darauf gezielt und unterstützend reagieren können.

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, können Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse senden: leben-alltag@soko-institut.de. Sie erreichen uns außerdem auf unserer kostenlosen Service-Hotline unter 0800/5254500.

Türkische Version

Konu nedir?

Bu araştırmanın amacı, Almanya'da insanların birbirleriyle olan ilişkilerinin nasıl değiştiğini anlamak ve Almanya'da yaşayan insanların durumları ve görüşleri hakkında daha fazla bilgi edinmektir. Anket, yaşam koşulları ve günlük deneyimler ile toplumdaki farklı grupların bir arada yaşamasına ilişkin tutumlarınızı ele almaktadır.

SOKO Enstitüsü, Alman Entegrasyon ve Göç Araştırmaları Merkezi (DeZIM) tarafından Federal Göç ve Mülteciler Dairesi Araştırma Merkezi (BAMF-FZ) ile işbirliği içinde anketin gerçekleştirilmesi ile görevlendirilmiştir.

Veri koruma kurallarına uyuluyor mu?

Evet. Tüm bilgiler elbette gizli tutulur ve tamamen anonim olarak değerlendirilir. Hiç kimse daha sonra hangi cevapların sizden geldiğini anlayamaz.

Katılmak neden faydalıdır?

Cevaplarınız, toplumsal gelişmeleri daha iyi anlamamıza yardımcı olur. Böylece, gelecek nesiller için Almanya'da yaşamın nasıl daha olumlu hale getirilebileceğini gösteren yollar sunabiliriz. Katılımınızla, bilim, siyaset ve toplumun Almanya'da yaşayan insanların yaşam koşullarını ve ihtiyaçlarını daha iyi anlamasına ve buna hedefli ve destekleyici bir şekilde yanıt vermesine katkıda bulunursunuz.

Başka sorularınız mı var?

Çalışma ile ilgili sorularınız varsa, lütfen aşağıdaki adrese e-posta gönderin: leben-alltag@soko-institut.de. Ayrıca, ücretsiz hizmet hattımızdan 0800/5254500 numaralı telefondan da bize ulaşabilirsiniz.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Laufzeit: November 2025 – Mai 2026

Worum geht es?

Ziel des Projekts ist es, Empowermentprozesse und deren Folgen besser zu verstehen. Konkret sollen Erkenntnisse darüber erlangt werden, unter welchen Bedingungen Empowerment gesundheitsförderlich oder mit Risiken für die Gesundheit von Mitarbeitenden und Führungskräften verbunden ist. Dafür wird eine längsschnittliche Studie mit vier Befragungswellen, die jeweils einen zeitlichen Abstand von ca. einem Monat haben, durchgeführt. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Empfehlungen für die Gestaltung von Empowermentprozessen zu entwickeln.

Das SOKO Institut wurde mit der methodischen und technischen Umsetzung der Befragung von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beauftragt.

Wird der Datenschutz eingehalten?

Ja. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und streng anonym ausgewertet. Niemand kann später nachvollziehen, welche Antworten von Ihnen stammen. Die Ergebnisse dieser Studie werden im Rahmen von wissenschaftlichen Publikationen und Fachvorträgen verwendet. Die Anonymität der Teilnehmenden ist während dieses Prozesses vollumfänglich gewährleistet, d.h., die Daten können keinen spezifischen Personen oder Organisationen zugeordnet werden.

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Ihre Teilnahme hilft uns, Empowerment in Organisationen besser zu verstehen und herauszufinden, unter welchen Bedingungen Mitarbeitende mehr Verantwortung übernehmen können, ohne gesundheitlich überlastet zu werden. Ihre Antworten tragen dazu bei, praxisnahe Empfehlungen für die Gestaltung von Arbeitsprozessen zu entwickeln, die sowohl motivierend als auch gesundheitsförderlich sind. So unterstützen Sie Wissenschaft, Politik und Organisationen dabei, Arbeitsbedingungen menschengerecht und zukunftsfähig zu gestalten.

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, können Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse senden: empowerment@soko-institut.de. Sie erreichen uns außerdem auf unserer kostenlosen Service-Hotline unter 0800/5254500.

Auftraggeber: Robert Koch Institut (RKI)

Laufzeit: April 2025 – Dezember 2025

Worum geht es?

Das SOKO Institut wurde vom RKI mit der Durchführung einer Online-Befragung zum Thema „Die intensivmedizinische Versorgung von kritisch kranken Kindern außerhalb pädiatrischer Intensivstationen in Deutschland“ beauftragt.

Ziel der Umfrage ist es, einen Überblick über Kompetenzen, praktische Erfahrungen und Schulungsbedarfe im bzw. für den Umgang mit pädiatrischen Intensivpatientinnen und -patienten aller in der Intensivmedizin tätigen Professionen zu gewinnen – dabei sind die Rückmeldungen von Personen, die nicht regelmäßig mit der Versorgung kritisch kranker Kinder betraut sind, besonders wichtig.

Zur Befragung gelangen Sie hier.

Wer kann teilnehmen?

Es sind alle Berufsgruppen, die auf einer nicht-pädiatrischen Intensivstation tätig sind, herzlich eingeladen teilzunehmen: Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachpersonen, Therapeutinnen und Therapeuten sowie weiteres medizinisches Fachpersonal.

Warum lohnt es sich, teilzunehmen?

Die Teilnahme hilft der Fachgruppe, die Versorgung kritisch kranker Kinder in Deutschland gezielt weiterzuentwickeln – vor allem in Situationen, in denen pädiatrische Intensivkapazitäten erschöpft sind und ggf. nicht-pädiatrisch spezialisierte Intensivteams übernehmen müssen.

Auf Basis der Rückmeldungen möchte die Fachgruppe leicht zugängliche Fortbildungsangebote, Handlungsempfehlungen und Materialien entwickeln, die medizinisches Fachpersonal ohne Spezialisierung in der Kinderintensivmedizin im Ernstfall unterstützen können – fundiert, interdisziplinär und praxisnah.

Wer steht hinter der Umfrage?

Die Umfrage wurde von Mitgliedern der Fachgruppe COVRIIN+ entwickelt. COVRIIN+ ist ein interdisziplinäres Netzwerk aus Expertinnen und Experten am Robert Koch-Institut. Es berät und entwickelt praxisnahe Empfehlungen für die klinische Versorgung in besonderen biologischen Lagen und stellt fundierte Informationen zu Therapie-Optionen und zum intensivmedizinischen Management infektiöser und kontaminierter Patientinnen und Patienten bereit.

Datenschutz

Die Befragung wird anonym durchgeführt und wurde mit der Datenschutzbeauftragten des RKI abgestimmt. Anonym bedeutet, dass anhand der Angaben keinerlei Rückschlüsse auf die befragte Person möglich sind. Die Teilnahme ist freiwillig. Bei einer Nichtteilnahme oder Abbruch dieser Befragung entstehen keine Nachteile.

Sie haben weitere Fragen?

Bei Fragen zur Studie können Sie sich gerne an das kostenlose Servicetelefon des SOKO Instituts unter 0800/5254-500 oder per Mail an covriin@soko-institut.de wenden. Wir sind montags bis freitags von 9-17 Uhr für Sie erreichbar.

Auftraggeber: agEnS

Laufzeit: Juni 2024 - Dezember 2029

Worum geht es genau?

Diese Befragung ist Teil des Verbundvorhabens agEnS. Das Verbundvorhaben ist ein innovatives Pilot- und Demonstrationsprojekt zur Nutzung geothermischer Energie im Oberrheingraben und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität (RPTU) in Landau führt in Zusammenarbeit mit der SOKO Institut GmbH im Rahmen dieses Verbundvorhabens Befragungen durch. In dieser Befragung interessieren wir uns für die Ansichten der Bürger*innen zur Wissenschaft und zur Umwelt, sowie zur Geothermie und anderen erneuerbaren Energien.

Zur Befragung gelangen Sie hier.

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?

Die Befragung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Durch Ihre Teilnahme an der Befragung leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung, insbesondere bzgl. Dem verantwortungsvollen Ausbau erneuerbarer Energien. Wissenschaftliche Studien sind umso besser, je mehr Personen daran teilnehmen. Ihre Meinung zählt und kann hierbei Einfluss nehmen auf die Energieversorgung in Ihrer Region und die deutsche Wirtschafts- und Klimapolitik. Es ist kein Vorwissen nötig.

Sie haben weitere Fragen?

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Rufen Sie uns bitte auf unserem kostenlosen Servicetelefon unter der 0800-5254500 an. Wir sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zu erreichen. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: agens@soko-institut.de

Auftraggeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Laufzeit: Dezember 2019 - Mai 2026

Worum geht es genau?

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass Menschen, die schon lange arbeitslos sind, wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt eröffnet wird. Aus diesem Grund will das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) herausfinden, wie Menschen eine dauerhafte Perspektive auf dem Arbeitsmarkt finden und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Hierzu gibt es die wissenschaftliche Studie „Lebensqualität und Teilhabe", bei der es sich um eine telefonische Wiederholungsbefragung handelt. Zur Durchführung der Befragungen wurde das SOKO Institut beauftragt. Die entscheidende Abschlussbefragung der Hauptstudie wird 2025 durchgeführt. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig!

Ziel der Studie ist es auch zu erfahren, wie sich die Lebensumstände in Deutschland bei einzelnen Menschen in Zukunft entwickeln werden. Daher werden im Rahmen der Wiederholungsbefragung nur jene Personen erneut interviewt, die bereits an der ersten Befragung teilgenommen haben. Diese Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer werden über ihre aktuelle Situation und ihre Erfahrungen seit dem letzten Interview befragt.

Warum ist die erneute Teilnahme an der Studie dieses Mal besonders wichtig?

Es handelt sich um die entscheidende Abschlussbefragung der Studie. Eine wiederholte Teilnahme an der Befragung ist für die Aussagekraft der Studienergebnisse entscheidend, da es nur so gelingt, Veränderungen über die Jahre hinweg zu untersuchen. Es können daher nur Personen interviewt werden, die bereits an der ersten Befragung teilgenommen haben. Nur wenn möglichst alle ausgewählten Personen auch bei der Abschlussbefragung der Studie teilnehmen, können wissenschaftlich aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden. Denn die ausgewählten Personen können am besten Auskunft über ihre persönlichen Lebensverhältnisse, ihre Lebensqualität und ihre Einstellungen geben. Durch die Teilnahme an der Studie wird ein wichtiger Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung geleistet, die auch als Grundlage für sozialpolitische Handlungsempfehlungen dient.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Alle Angaben werden getrennt von Namen, Adressen und Telefonnummern ausgewertet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken. Kontaktdaten werden einzig für die Studie „Lebensqualität und Teilhabe" verwendet und nach Abschluss der Studie beim SOKO Institut gelöscht.

Hinweise zum Datenschutz der Studie finden sie hier.

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an das kostenlose Servicetelefon des SOKO Instituts, unter der Nummer 0800-0008217, von montags bis freitags zwischen 9 bis 17 Uhr, wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: teilhabe@soko-institut.de

Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Kooperationspartner: Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH; Technische Universität Dortmund

Laufzeit: November 2024 - Dezember 2026

Worum geht es genau?

Integrationskurse sind eine essenzielle Grundlage für die frühzeitige Vermittlung von Sprache und Werten zugunsten einer erfolgreichen Integration und Teilhabe von Zugewanderten in Deutschland. Das Programm „Integrationskurs mit Kind Plus“ nimmt eine Brückenfunktion ein, indem es Familien den Übergang in das deutsche Bildungssystem erleichtert und die frühkindliche Betreuung sichert. Zugleich eröffnet es berufliche Optionen für zugewanderte Personen und Potenzial zur Fachkräftegewinnung im Bereich der frühkindlichen Pädagogik.

Die Evaluation des Programms bis Ende 2026 zielt darauf ab, die politische sowie wissenschaftliche Weiterentwicklung der Integrationskurse mit Kind zu unterstützen. Hierzu wird ein Mixed-Methods-Ansatz vorgeschlagen, um ein ganzheitliches Bild der Projektumsetzung und -wirkung zu erhalten. Dies umfasst die Durchführung einer wissenschaftlichen Felderkundung und standardisierte Online-Befragungen sowie leitfadengestützte Interviews und teilstandardisierte Beobachtungen im Rahmen von Fallstudien. Begleitend ist ein Reflexionsprozess mit Hilfe von Fokusgruppen vorgesehen. Auf Basis der (Zwischen-)Ergebnisse der Evaluation werden Handlungsempfehlungen für die weitere Gestaltung und ggf. Verstetigung des Programms abgeleitet.

Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) übernimmt die Koordination und Gesamtverantwortung des Evaluationsvorhabens. Das SOKO Institut führt insbesondere die quantitativen Erhebungen durch und stellt mehrsprachige Ressourcen für Interviews. Die TU Dortmund gewährleistet die Rückkoppelung zum aktuellen fachwissenschaftlichen Diskurs.

Auftraggeber: Institut für Gesundheit und Generationen (IGG) an der Hochschule Kempten
Das Projekt BeStärken+ wird vom GKV-Spitzenverband im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung nach § 8 Abs. 3 SGB XI gefördert. Kooperationspartner ist die AOK Bayern.

Laufzeit: September 2024 - Juni 2026

Worum geht es genau?

Im Projekt wird der Frage nachgegangen, wie die Lebensqualität von zu Hause lebenden Pflegebedürftigen gestärkt und deren Selbstständigkeit durch ehrenamtliche Alltagsbegleitungen gefördert werden kann. Der Fokus des Vorhabens liegt in der Qualitätsverbesserung der bestehenden Versorgung von Pflegebedürftigen. Alltagsbegleiter*innen sollen in die Lage versetzt werden, evidenzbasierte Interventionen mit Pflegebedürftigen in deren Zuhause umzusetzen. Darunter etwa Aktivitäten zur Stärkung der Mobilität oder Spiele, die das Gedächtnis trainieren. Ziel ist es, die Interventionen passgenau auf die Bedürfnisse älterer Menschen im häuslichen Umfeld abzustimmen. Neben Aktivitäten zur körperlichen Stärkung, werden auch ernährungsbezogene und psychosoziale Elemente berücksichtigt.

Das SOKO Institut ist für die Durchführung von quantitativen Telefonbefragungen mit pflegenden Angehörigen sowie Alltagsbegleitenden im Pflegebereich zu mehreren Zeitpunkten in einem Befragungszeitraum bis Mitte 2026 zuständig.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Eine Weitergabe von Daten erfolgt ausschließlich in pseudonymisierter Form, sodass keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind. Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken. Die Namen und Adressen werden beim SOKO Institut einzig für diese Befragung im Projekt „Bewegen und Stärken: Gesundheitsförderung in der Alltagsbegleitung (BeStärken+)“ verwendet und zum Projektende gelöscht.

Noch Fragen?

Gerne stehen wir Ihnen bei Rückfragen oder technischen Schwierigkeiten zur Verfügung. Rufen Sie uns bitte auf unserem kostenlosen Servicetelefon unter der 0521/5242-0 an. Wir sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zu erreichen. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: bestaerken@soko-institut.de.

Auftraggeber: LandesEnergieAgentur Hessen GmbH

Laufzeit: Dezember 2022 - April 2023

Worum geht es genau?

Die LEA Hessen beschäftigt sich nun seit mehr als einem Jahr mit dem Thema Diversity und zielt nun darauf ab, mittels einer Basiserhebung den Status Quo und die Einstellung innerhalb der LEA Hessen zu erheben. Hierfür werden die Mitarbeitenden befragt, um der LEA Hessen einen Überblick über die Dimensionen von Diversity in ihrem Unternehmen zu verschaffen.

Auftraggeber: Hans-Böckler-Stiftung (HBS)

Laufzeit: April 2024 - März 2028

Kooperationspartner: WifOR Institute

Worum geht es genau?

Das Ziel des Forschungsprojektes ist zu untersuchen, inwieweit die Zugehörigkeit zu verschiedenen Personengruppen und strukturelle Zusammensetzungen anhand von bestimmten Merkmalen im Arbeitsumfeld (Stichwort: Diversity) im Kontext von Arbeit (Stichwort: Inclusion) eine Beeinträchtigung der mentalen Gesundheit begünstigt. Schlüsselfaktor ist hier die Untersuchungsdimension Inclusion, die als unternehmenskultu-relle Praxis am Arbeitsplatz zu verstehen ist.

Das SOKO Institut ist an der Projektplanung und Fragebogenkonzeption beteiligt. Zudem übernimmt es die Programmierung der Fragebögen (CATI und CAWI), die Stichprobenkonzeption und -ziehung (Gabler-Häder-Design), die Interviewer*innenschulung, die Durchführung und das Monitoring der Befragung, sowie die Aufbereitung der Befragungsdaten von ca. 3000 Beschäftigten (1.Welle). Die Studie ist als längsschnittliche Panel-Befragung angelegt.

Nähere Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Hans-Böckler-Stiftung unter https://www.boeckler.de/de/suchergebnis-forschungsfoerderungsprojekte-detailseite-2732.htm?projekt=2023-712-2

Auftraggeber: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Laufzeit: März 2023 - März 2026

Worum geht es genau?

Die Studie wird als Verbundprojekt von fünf Universitäten (Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Pädagogische Hochschule (PH) Karlsruhe, Universität Konstanz, Ruhr-Universität Bochum (RUB)) durchgeführt, wobei jede einen eigenen Untersuchungsschwerpunkt innerhalb der Studie aufweist.

Die Informationen aus der COMO-Befragung können mit den bereits vorhandenen Daten der COPSY- und MoMo-Corona-Studie verglichen werden. Dazu werden in COMO Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 17 Jahren und ihre Eltern online befragt. Diese Online-Umfragen finden jedes Jahr im Herbst der Jahre 2023, 2024 und 2025 statt. Nach der ersten Befragung im Jahr 2023 werden auch spezielle digitale Fitnesstests per Videomeeting durchgeführt, um besser zu verstehen, wie Kinder aufwachsen.

In unserem Fragebogen möchten wir mehr über das Verhalten von Kinder und Jugendliche erfahren. Zuerst geht es um soziodemografische Angaben. Das sind Informationen wie Alter, Geschlecht, Schulart und Wohnumgebung. Ebenso interessieren wir uns für die Gesundheit. Wir fragen nach dem allgemeinen Gesundheitszustand und der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Auch mögliche Gesundheitsprobleme und Erkrankungen (z. B. Corona, Depression, Diabetes) sind Themen der Befragung.

Wir möchten zudem erfahren, wie sich Kinder bewegen, sei es im Alltag, im Verein, in der Freizeit oder in der Schule. Auch der Medienkonsum ist wichtig, insbesondere die Zeit vor Bildschirmen und im Sitzen. Wir erfragen die soziale Unterstützung von Anderen und persönliche Stärken der Kinder und Jugendlichen. Manchmal erleben wir Krisen oder schwierige Zeiten (z. B. Corona-Pandemie). Wir möchten wissen, wie Kinder und Jugendliche diese wahrnehmen.

Alle Antworten helfen uns, das Leben von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen und geeignete Unterstützung für ein gesundes und zufriedenes Aufwachsen von Kinder und Jugendliche zu bieten.

Alle wichtigen Informationen und den Zugang zu der Befragung finden Sie auf der Seite https://como-studie.de

Noch Fragen? Weitere Informationen zu häufig gestellten Fragen finden Sie auf der Seite https://como-studie.de. Sie können sich auch gerne direkt an uns wenden, unter der Telefonnummer 0800 5254 500 oder per E-Mail an como-studie@soko-institut.de.

Auftraggeber: Institut Arbeit und Qualität (IAQ) der Universität Duisburg-Essen

Laufzeit: Juli 2023 - Dezember 2024

Worum geht es genau?

Das SOKO Institut wurde vom GESIS – Leibniz Institut für Sozialwissenschaften beauftragt, das GESIS-Portfolio im Hinblick auf seine Bekanntheit, Nutzung und Bedarfserfüllung in den Sozialwissenschaften über eine Online-Umfrage in Deutschland und Europa zu evaluieren. Die Zielgruppe der Erhebung besteht aus einer Stichprobe von Wissenschaftler*innen aus Lehrstühlen in der Soziologie und Politologie in Deutschland sowie in Europa. Die Erhebung wird mit Hilfe eines getesteten Fragebogens in Deutsch und Englisch ermöglicht und entspricht einer Interviewlänge von ca. 20 Minuten. Die Zielpersonen werden mit einem persönlichen Anschreiben und Zugangscode eingeladen und zur Erhöhung der Response Rate sind zwei Reminder vorgesehen. Pro realisiertes Interview wird eine Spende von einem Euro an eine NGO gespendet

Auftraggeber: Universität Kassel – Institut für Verkehrswesen

Laufzeit: November 2022 – Dezember 2023

Worum geht es genau?

Das Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme der Universität Kassel und das SOKO Institut führen eine Befragung zur Mobilität in Empelde und Wiesenau durch. Ziel der Befragung ist es, mögliche Mobilitätsbarrieren zu identifizieren und Maßnahmen abzuleiten, wie die Bevölkerung in Empelde und Wiesenau leichter mobil sein kann.

Auftraggeber: Universität Bielefeld - Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie

Laufzeit: Mai 2022 – Mai 2023

Worum geht es genau?

Das Ziel dieser Untersuchung ist es, besser zu verstehen, wie Religiosität, Spiritualität und weltanschauliche Orientierungen im Zusammenhang stehen mit Persönlichkeitseigenschaften sowie moralischen und gesellschaftlichen Fragen.

Das Projekt wird von der John Templeton Foundation und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und durchgeführt durch die Universität Bielefeld, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abteilung Theologie, in der Forschungsstelle Biographische Religionsforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Heinz Streib und Dr. Ramona Bullik.

Auftraggeber: IHK Ulm, Bodensee - Oberschwaben und Reutlingen

Laufzeit: April bis Mai 2022

Worum geht es genau?

Corona stellte und stellt uns vielfach vor enorme Herausforderungen. Dennoch sollten wir gerade jetzt die verschiedenen Standortfaktoren vor Ort nicht außer Acht lassen, denn um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Sie vor Ort gute Rahmenbedingungen.

Es bleibt daher auch künftig weiter ein zentrales Thema, die Faktoren zu kennen und zu benennen, die für erfolgreiches Wirtschaften vor Ort wichtig sind. Für Ihre Kommune ist es wichtig zu wissen, welche Handlungsfelder Sie an ihrem Standort sehen, aber auch was Sie schätzen. Deshalb wollen wir in unserer vierten Standortumfrage nach 2007, 2012 und 2017 gerne erneut von Ihnen wissen, wie Sie über Ihren Wirtschaftsstandort denken.

Mit Ihren Antworten können wir zu wichtigen Standortfaktoren ein Meinungsbild erstellen und im Standortvergleich Stärken und Schwächen abbilden. Die Ergebnisse der Umfrage haben sich zu einem zentralen Instrument für die Arbeit der IHK als Ihre Interessenvertretung entwickelt, denn im Dialog mit der Politik auf kommunaler und regionaler Ebene können dadurch gezielt Handlungsfelder und Verbesserungen diskutiert werden.

Insgesamt werden über 10000 Mitgliedsunternehmen befragt.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Alle Angaben werden getrennt von Namen, Adressen und Telefonnummern ausgewertet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Institutionen möglich sind. Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken. Kontaktdaten werden einzig für die Standortbewertung verwendet und nach Abschluss der Studie gelöscht.

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an unser Büro unter 0521 52420 wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: befragung@soko-institut.de

Auftraggeber: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Laufzeit: April bis Mai 2022

Worum geht es genau?

Wir leben in bewegten Zeiten. Corona, zunehmende internationale Spannungen, die digitale Transformation oder der Klimaschutz, die Herausforderungen für die Wirtschaft werden nicht geringer. Ein wettbewerbsfähiger und attraktiver Standort ist dabei die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Wie zufrieden die Unternehmen mit ihrem Standort sind, möchte die IHK Ostwestfalen erneut mit einer Umfrage herausarbeiten. Welche Stärken, welche Schwächen zeichnen die Region Ostwestfalen als Wirtschaftsstandort aus? Wie ist die Einschätzung der Unternehmen vor Ort mit dem Standort, der Politik und der Verwaltung? Dies möchten wir gern von Ihnen wissen.

Mit Ihren Angaben zur Standortzufriedenheit helfen Sie der IHK, die Interessen der Wirtschaft präziser zu formulieren und notwendige Maßnahmen an Politik und Verwaltung zu adressieren. Die IHK wird die Ergebnisse dieser Umfrage den Verantwortlichen der jeweiligen Städte präsentieren, um anschließend Lösungsansätze und Maßnahmen zu diskutieren, wie die Standortqualität in Ostwestfalen weiter verbessert werden kann.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Alle Angaben werden getrennt von Namen, Adressen und Telefonnummern ausgewertet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Institutionen möglich sind. Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken. Kontaktdaten werden einzig für Standortbewertung verwendet und nach Abschluss der Studie gelöscht.

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an unser Büro unter 0521 52420 wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: befragung@soko-institut.de

Das im Mai 2002 in Kraft getretene Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) hat zum Ziel, die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen und zu verhindern, ihre gleich– berechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen (§ 1 Abs. 1 S. 1 BGG). Nach einer ersten Evaluation des Gesetzes in den Jahren 2013 und 2014 wurde das BGG im Jahr 2016 novelliert. Nun hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine erneute Evaluation in Auftrag gegeben, die das ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH in Kooperation mit der Universität Kassel, dem Hugo Sinzheimer Institut für Arbeits- und Sozialrecht (HSI) der Hans-Böckler-Stiftung sowie dem SOKO Institut für Sozialforschung und Kommunikation GmbH durchführt. Das SOKO Institut führt im Rahmen dieser Evaluation Telefon- und Videointerviews (zum Teil unter Hinzuziehung von Gebärdensprach-Dolmetschern) durch.

Erklärung zum Datenschutz

Das ISG Institut und das SOKO Institut führen gemeinsam die Befragung von Menschen mit Behinderungen durch. Beide Institute arbeiten streng nach den gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Dokumenten:

Datenschutzinformationen BGG Befragung »
Datenschutz Studie einfache Sprache »

Auftraggeber: Ludwig-Maximilians-Universität München, ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Laufzeit: Ende 2021 bis 2022

Untersuchungsregion: Vier Landkreise südlich von München

Worum geht es genau?

Das vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderte Projekt KARE (Klimawandelanpassung auf regionaler Ebene) untersucht wie sich Klimaänderungen lokal auswirken und welche Folgen für die Kommunen des bayerischen Oberlandes in vier Landkreisen südlich von München insbesondere im Hinblick auf Starkregenereignisse damit verbunden sind. Projektziel ist es, planungsrelevante Instrumente für das kommunale Starkregen-Risikomanagement gemeinsam mit regionalen Praxis- und Politikakteuren zu entwickeln, zu testen und zu transferieren.

Zentrale Fragestellungen des Projektes sind, welche Schäden durch Starkregenereignisse in der Untersuchungsregion bei Haushalten und Firmen entstehen, welches Risikobewusstsein vorhanden ist und welche Präventionsmaßnahmen (Versicherungsschutz) ergriffen werden. Hierfür wird eine groß angelegte Befragung zu Schäden durch Starkregenereignisse bei Haushalten und Firmen in der Untersuchungsregion durchgeführt.

Haben Sie weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an das kostenlose Servicetelefon des SOKO Instituts, unter der Nummer 0800-5254 500, von montags bis freitags zwischen 9 bis 17 Uhr, wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: kare@soko-institut.de

Auftraggeber: Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG)

Laufzeit: September 2021

Worum geht es genau?

Die Überprüfung, ob mit dem Europäischen Sozialfonds die gesetzten Ziele auch tatsächlich erreicht werden können und die Fördermittel bedarfsorientiert eingesetzt werden, ist die zentrale Aufgabe der Evaluation des ESF Hessen, mit der das ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik und vom Land Hessen bzw. vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) beauftragt wurde. Die Ergebnisorientierung steht dabei in der Förderperiode 2014-2020 deutlich stärker im Vordergrund als in der Vergangenheit. Die EU-Kommission hat deshalb auch konkrete Anforderungen für die Bewertung der Operationellen ESF-Programme festgelegt. In diesem Zusammenhang wurde das SOKO Institut mit der der Datenerhebung vom ISG Institut beauftragt und führt diese in Form von telefonischen Befragungen durch.

Ziel der Studie ist es zu erfahren, wie sich der berufliche Werdegang der geförderten Schüler nach einer Teilnahme an einer PuSch Klasse bzw. einem QuB-Projekt gestaltet hat. Weiterhin werden die Teilnehmer gebeten, über Ihre Erfahrungen in den Förderungen zu berichten und eine abschließende Bewertung anhand unterschiedlicher Kriterien abzugeben.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Alle Angaben werden getrennt von Namen und Telefonnummern ausgewertet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken.

Die zu befragenden Personen haben bei Eintritt in ein „QuB-Projekt“ oder einer „PuSch-Klasse“ mit dem Ausfüllen des sogenannten Teilnehmerstammblatts (Das Teilnehmerstammblatt wird von jeder Person, die in eine ESF-Förderung eintritt, ausgefüllt und umfasst die Einwilligung dieser Personen in die Erhebung, Übermittlung, Verarbeitung und Verknüpfung von Daten zum Zwecke wissenschaftlicher Untersuchungen und Evaluierungen.) eingewilligt, dass sie sechs Monate nach Verlassen eines Projekts zum Verbleib befragt und ihre Kontaktdaten zum Zwecke der Evaluation verwendet werden dürfen.

Haben Sie weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an das kostenlose Servicetelefon des SOKO Instituts, unter der Nummer 0800-5254 500, von montags bis freitags zwischen 9 bis 17 Uhr, wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: info@soko-institut.de

Auftraggeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Laufzeit: Dezember 2019 - Mai 2026

Worum geht es genau?

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass Menschen, die schon lange arbeitslos sind, wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt eröffnet wird. Aus diesem Grund will das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) herausfinden, wie Menschen eine dauerhafte Perspektive auf dem Arbeitsmarkt finden und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Hierzu wird die wissenschaftliche Studie „Lebensqualität und Teilhabe“ durchgeführt. Zur Durchführung der Studie wurde das SOKO Institut mit einer telefonischen Befragung beauftragt. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig!

Ziel der Studie ist es auch zu erfahren, wie sich die Lebensumstände in Deutschland bei einzelnen Menschen in Zukunft entwickeln werden. Daher werden im Rahmen der zweiten Befragung Personen interviewt, die bereits an der ersten Befragung teilgenommen haben. Diese Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer werden über ihre jetzige Situation und ihre Erfahrungen seit dem letzten Interview befragt. In den nächsten Jahren sind darüber hinaus noch weitere Befragungen geplant.

Warum ist die erneute Teilnahme so wichtig?

Eine wiederholte Teilnahme an der Befragung ist für die Aussagekraft der Studienergebnisse entscheidend, da es nur so gelingt, Veränderungen über die Jahre hinweg zu untersuchen. Es können daher nur Personen interviewt werden, die bereits an der ersten Befragung teilgenommen haben. Nur wenn möglichst alle ausgewählten Personen weiterhin an der Studie teilnehmen, können wissenschaftlich aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden. Denn die ausgewählten Personen können am besten Auskunft über ihre persönlichen Lebensverhältnisse, ihre Lebensqualität und ihre Einstellungen geben. Durch die Teilnahme an der Studie wird ein wichtiger Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung geleistet, die auch als Grundlage für sozialpolitische Handlungsempfehlungen dient.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Alle Angaben werden getrennt von Namen, Adressen und Telefonnummern ausgewertet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken. Kontaktdaten werden einzig für die Studie „Lebensqualität und Teilhabe“ verwendet und nach Abschluss der Studie gelöscht.

Hinweise zum Datenschutz der Studie finden sie hier. »

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an das kostenlose Servicetelefon des SOKO Instituts, unter der Nummer 0800-0008217, von montags bis freitags zwischen 9 bis 17 Uhr, wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: teilhabe@soko-institut.de

Auftraggeber: Deutsches Jugendinstitut (DJI)

Laufzeit: September 2019 – Dezember 2021

Im Auftrag und in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstituts e.V. in München führen wir die von der Baden-Württemberg Stiftung finanzierte Jugendstudie zum „Aufwachsen und Alltagserfahrungen von Jugendlichen mit Behinderung“ durch.

Bislang kommen Jugendliche mit Förderbedarf/ Beeinträchtigung/ Behinderung in „allgemeinen“ quantitativen Jugendstudien kaum vor (z.B. Shell-Jugendstudie, AID:A, JIM-Jugendstudie). Daher mangelt es an Daten und Wissen über ihre Alltagserfahrungen als Jugendliche in schulischen und außerschulischen Kontexten. Spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 hat die Bundesregierung die Forderung, dass allen Menschen die volle und wirksame Teilhabe an und Einbeziehung in die Gesellschaft ermöglicht wird, zu einem Ziel und Richtlinie für Politik und Gesellschaft gesetzt. In diesem Zusammenhang weist Freizeit – verstanden als Aktivitäten und Angebote – ein hohes Teilhabepotenzial auf, das bisher leider kaum ausgeschöpft worden ist.

In den Schuljahren 2019/2020, 2020/2021 sowie 2021/2022 führt das DJI nun erstmalig eine bundesländerübergreifend angelegte Jugendstudie mit ca. 2000 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren (Klassen 7, 8, 9 und – sofern vorhanden – Klassen 10) durch. In verschiedenen Schulformen werden die Jugendlichen, die mindestens einen der folgenden sonderpädagogischen Förderbedarfe haben: Sehen, Hören, Sprache, Lernen, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie emotionale und soziale Entwicklung, befragt nach ihrem Freizeitverhalten, ihren sozialen Beziehungen, ihrem schulischen Alltag, ihren Erfahrungen von Autonomie und ihrer allgemeine Lebenszufriedenheit. Das Entscheidende bei dieser Studie ist dabei, dass das Erleben von Teilhabe, Barrieren und Ressourcen sowie Zufriedenheit und Wünsche bezüglich Freizeitgestaltung direkt von den Jugendlichen selbst erfragt wird.

Auftraggeber: Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS)

Laufzeit: 2019 - 2026

Worum geht es genau?

Im Rahmen des Bundesprogramms "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro" arbeiten in einigen Regionen Jobcenter und Arbeitsagenturen sowie die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung gemeinsam daran, die Arbeitsbedingungen von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu verbessern.

Das SOKO Institut führt gemeinsam in einem Forschungsverbund mit dem ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, dem Institut für empirische Soziologie (IfeS) e.V., dem IGES Institut GmbH, dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) e.V. unter Leitung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen die wissenschaftliche Begleitstudie zum Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“ durch.

Dazu wurde das SOKO Institut mit einer telefonischen Befragung von Teilnehmenden und Nicht-Teilnehmenden des Programms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“ beauftragt. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig!

Warum ist die Teilnahme so wichtig?

Für die Aussagekraft der Studienergebnisse ist entscheidend, dass möglichst alle ausgewählten Personen teilnehmen. Denn nur diese können am besten Auskunft über ihre persönlichen Erfahrungen geben.

Durch die Teilnahme an der Studie wird ein wichtiger Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung geleistet, die auch als Grundlage für sozialpolitische Handlungsempfehlungen dient.

Datenschutz

Alle Angaben bleiben vertraulich! Es wird garantiert, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen strengstens eingehalten werden. Alle Angaben werden getrennt von Namen, Adressen und Telefonnummern ausgewertet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Die Ergebnisse der Studie dienen ausschließlich wissenschaftlichen und statistischen Zwecken. Kontaktdaten werden einzig für die Studie „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“ verwendet und nach Abschluss der Studie gelöscht.

Hinweise zum Datenschutz der Studie finden sie hier. »

Sie haben weitere Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Studie haben, ob als Befragter oder interessierter Dritter, können Sie sich gerne an das kostenlose Servicetelefon des SOKO Instituts, unter der Nummer 0800-5254 500, von montags bis freitags zwischen 9 bis 17 Uhr, wenden.

Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail an folgende Adresse senden: rehapro@soko-institut.de

Das SOKO Institut führt im Auftrag der Technischen Universität Chemnitz die wissenschaftliche Studie zum Thema Umstrukturierungen in Unternehmen in Zeiten der Corona-Pandemie durch.

Ziele und Fragestellungen des Forschungsprojektes

Uns interessiert, welche Erfahrungen die Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland mit Insourcing- und Outsourcing-Prozessen in Zeiten der Corona-Pandemie gemacht haben.

Das Forschungsprojekt wird durch die gemeinnützige Hans-Böckler-Stiftung gefördert (Projekt-Nr. 2019-521-1) und hat eine Laufzeit von 1.1.2020 bis 30.6.2022.

Die kontaktierten Unternehmen sind zufällig für diese Studie ausgewählt worden. Durch die Teilnahme leisten diese somit direkt einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung!

Die Befragung wird mit Hilfe eines Online‐Fragebogens durchgeführt. Alternativ führen wir die Befragung gerne auch telefonisch durch.

Selbstverständlich ist die Befragung freiwillig und alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen der DS-GVO sowie der jeweils geltenden Bestimmungen des Bundeslands werden gewährleistet.

Die Ergebnisse der Studie werden den teilnehmenden Unternehmen und Verbänden nach Abschluss der Studie zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt und den beteiligten Institutionen finden Sie auch unter https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Professuren/Arbeit_und_Organisation/index.php.

An wen können Sie sich bei Fragen wenden?

Wenn Sie Fragen haben, stehen Ihnen Frau Tanah Homann und ihre KollegInnen vom SOKO Institut telefonisch unter 0521 5242-140 oder per E-Mail unter insourcing@soko-institut.de zur Verfügung. Gerne können Sie so auch bereits einen Termin für ein telefonisches Interview vereinbaren.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Mindestlohnkommission

Laufzeit: Juni 2021 bis September 2021

Beschreibung: Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Betriebe und Beschäftigte zu untersuchen, die vom Mindestlohn betroffen sind, wurden das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und das SOKO Institut von der Mindestlohnkommission mit einer wissenschaftlichen Studie beauftragt.

Ziel der Studie ist es, die Herausforderungen und Strategien von mindestlohnbetroffenen Beschäftigten und Betrieben im Umgang mit den Folgen der pandemiebedingten Schutzmaßnahmen zu untersuchen. Mitarbeiter*innen der Institute werden hierzu im Frühjahr und Sommer 2021 leitfadengestützte, persönliche oder telefonische, Interviews mit Verantwortlichen auf der betrieblichen Entscheidungsebene und mit Beschäftigten führen.

Auftraggeber: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)

Laufzeit: November 2023 – Dezember 2023

Worum geht es genau?

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat den Auftrag, Engagierte und Ehrenamtliche sowie ihre Organisationen durch Förderung und Serviceangebote zu unterstützen. In diesem Rahmen hat die DSEE das Programm „FuturE“ durchgeführt, ein Zertifikats- und Managementprogramm für junge Ehrenamtliche und bürgerschaftlich Engagierte. Es begegnet der Herausforderung zur langfristigen Nachbesetzung von ehrenamtlichen Leitungsfunktionen mit jungen Menschen. Mit den Ergebnissen der Evaluation soll eine strategische Einordnung des Programms in die gesamten Aktivitäten der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt sowie eine Weiterentwicklung des Programms ermöglicht werden.

Das SOKO Institut wurde damit beauftragt, die Teilnehmenden von „FuturE“ aus Jahrgang 1 (2022) und Jahrgang 2 (2023), mittels eines Online-Fragebogens, zu befragen. Anschließend werden die Daten vom SOKO Institut aufbereitet, ausgewertet und in Form einer Präsentation sowie eines Berichts an die DSEE übermittelt.

Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Laufzeit: Juli 2023 - Dezember 2024

Worum geht es genau?

Vor dem Hintergrund der großen Bedeutung der Einführung einer bundesweiten Aufnahmepflicht für den Schutz sowie die Unterbringung, Versorgung und Betreuung unbegleiteter ausländischer Kinder und Jugendlicher in Deutschland hat der Gesetzgeber in § 42e SGB VIII die Bundesregierung verpflichtet, dem Deutschen Bundestag jährlich über deren Situation, insbesondere mit Blick auf die verfahrensmäßige Umsetzung des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zu berichten.

Zur Umsetzung dieser Datenerhebung hat das BMFSFJ das Institut „SOKO Sozialforschung und Kommunikation“, Bielefeld beauftragt.

Mit der Datenerhebung soll in Erfahrung gebracht werden, welche Auswirkungen das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher aus der Sicht der Jugendämter und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe hat und welche Informationen zur Situation der UMA aktuell mit Blick auf deren Zuständigkeitsbereiche vorliegen. Darüber hinaus besteht Interesse daran, welche Entwicklungen erwartet werden und worin allgemein und für das jeweilige Jugendamt bzw. die Einrichtung Herausforderungen gesehen werden.

Auftraggeber: Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI)

Laufzeit: Oktober 2022 - Mai 2024

Worum geht es genau?

Schutzkonzepte sollen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vorbeugen und Unterstützung ermöglichen, wenn Mädchen und Jungen innerhalb oder außerhalb der Schule solche Gewalt erleben. Empirisch muss in bestimmten Abständen untersucht werden, inwieweit die Verbreitung dieser Schutzkonzepte in dem Zeitraum 2023/2024 fortgeschritten ist und in welchem Maße sie „gelebt“ werden. In den Pandemiejahren 2020 bis 2022 könnte es sogar zu Rückschritten oder Stagnation gekommen sein, was mithilfe dieser Trendfortschreibungs-Studie zusätzlich gemessen werden soll.

Um die Untersuchungsergebnisse verallgemeinern zu können, müssen sie in einer repräsentativen Stichprobe von weiterführenden Schulen in ganz Deutschland erhoben werden, vorgesehen ist ein Netto-Stichprobenumfang von 1.500 zufällig ausgewählten Schulen. Als besonders geeignete Berichterstatter*innen in den Schulen zu diesem Thema gelten die zuständigen Leitungspersonen, in der Regel Angehörige der Schulleitung; sie sollen quantitativ im Methodenmix aus CAWI / PAPI / CATI mit einem systematischen Instrument befragt werden, das sich weitgehend an den 2015 entwickelten Fragebogen anlehnt. Die Untersuchungsergebnisse sollen die Grundlage für politische Entscheidungen bilden, weshalb ein hoher Qualitätsanspruch an die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Studie gelegt wird, der vom SOKO Institut auf Basis seiner langjährigen Erfahrungen in diesem Forschungsfeld erfüllt wird.

Das SOKO Institut führt seit 2005 Kundenzufriedenheitsbefragungen in Zügen der NordWestBahn (NWB) durch. Die Erhebung findet jährlich in drei Wellen (Frühjahr, Sommer und Herbst) statt, so dass ein Vergleich der Ergebnisse und eine Trendfortschreibung möglich ist. Dabei werden sowohl die generelle Zufriedenheit der Fahrgäste als auch die Zufriedenheit hinsichtlich einzelner z.T. malusrelevanter Qualitätsmerkmale gemessen sowie das Nutzungsverhalten und die Problematik des Schienenersatzverkehrs untersucht. Darüber hinaus werden auch spezifischer Messungen zu aktuellen und regionalen Themen und Interessen der Fahrgäste integriert.

Bei uns sind Ihre Daten sicher!

Die allgemeine Erklärung zum Datenschutz und zur absoluten Vertraulichkeit Ihrer Angaben bei mündlichen oder schriftlichen und online Interviews, sowie die Kontaktdaten der Verantwortlichen, finden Sie hier:

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